Es ist geschafft!

Mein neues Manuskript ist fertig!

Nachdem ich zwischen Beginn und Fertigstellung Probleme mit der Software und dann auch noch der Hardware hatte, gibt es im Text ein paar Formatierungsprobleme, die ich nicht so ganz loswerden kann. (HL wird sich da freuen, falls ich ihnen dieses Manuskript zuschicken sollte.)

Da es sich hierbei um das bereits von mir beschriebene Werk handelt, das sehr alternativ ist, gehe ich aber ohnehin nicht davon aus, dass es angenommen werden wird. Dann stören die kleinen Formatierungsfehler auch nicht weiter.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich dieses Projekt nach all der Zeit endlich erfolgreich beenden konnte. Es gibt ein paar Details, die mir inzwischen nicht mehr so gefallen, wie zu Beginn des Schreibprozesses … aber deswegen ist es ja auch ein SchreibPROZESS. Man ändert seine Ziele oder Erwartungen manchmal noch. Da diese Elemente für die Gesamtheit des Textes aber wichtig – wenn nicht gar elementar – sind, lasse ich sie drin.

Was mich wirklich überrascht und ich mir auch nicht erklären kann, ist die Länge des fertigen Manuskriptes. Ich hatte es auf 67 bis maximal 76 A4-Seiten angelegt. In der Tat wollte ich einen eher minimalistischen Text produzieren. Beim Schreiben hatte ich dann aber derart Vergnügen, dass ich die einzelnen Szenen doch weit mehr ausgedehnt habe, als ursprünglich geplant. Ich muss allerdings gestehen, dass das dem Text sehr gut getan hat. (Ich könnte ja auch streng kürzen!)

Das einzige, das zwischen einer Veröffentlichung steht, ist die Tatsache, dass ich dem Inhalt zu viel Raum geboten habe, der nun bei der Liebesgeschichte fehlt. Das würde in der Minimalfassung besser passen. Allerdings bin ich eine Verfechterin der Literatur, deren Bücher nicht nur auf Sexszenen reduziert sind. Ich gehe mit diesem Werk also entweder mit meinen Ansätzen baden … oder ich kann es trotz ihnen zur Veröffentlichung führen.

Ich bin selbst schon sehr gespannt darauf!

29.5.17 14:19, kommentieren

Werbung


Neuigkeiten, die überraschen

Ich habe eine Mail von HL bekommen, die mich mehrfach überrascht hat.

Es werden nun doch mehr AutorInnen bei Sirius B mitmachen. Die Hefte werden lesbisch und schwul sein. Transtexte wurden bisher aber scheinbar noch nicht eingereicht. Kann aber noch kommen. Die Heftreihe wird jetzt wahrscheinlich ja länger laufen.

Da Connys nächstes Heft nicht so wie geplant, erscheinen kann, wird wahrscheinlich „Mission Namtia“ Band 2 davor erscheinen. Angeblich noch 2017. Ich bin nicht so sicher, was ich von dieser Mitteilung halten soll. Ich weiß ja, wie lange das Lektorat bei HL dauert … und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Heft bis Ende dieses Jahres auf den Markt kommt. Ich bin also gespannt.

Nächste Woche werde ich erfahren, ob das sexlastige Manuskript noch einen weiteren Lektoratsdurchgang verpasst bekommt oder nicht. Das ist schon eine wesentliche Entscheidung, die die Veröffentlichung um mehrere Monate nach vor oder nach hinten verschieben kann. Und – große Überraschung, die wirklich keine ist – ich möchte das Buch endlich auf dem Markt haben. Nach all dem Anschreiben verschiedener Verlage, dem für mich nervenaufreibenden Lektorat, dem Schrecken, dass die Backgroundstory von jemandem „übernommen“ wurde … Ich will das nur endlich unter Dach und Fach haben. Ob die Folgebände und/oder das Prequel auch auf den Markt kommen, entscheide ich danach.

25.5.17 20:17, kommentieren